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Mediensperre

Hilfe für Abschaffung der Mediensperre

Tibetische Gruppen kämpfen gegen die von der chinesichen Regierung verhängte Mediensperre, die sie vom Rest der Welt abschneidet.

Avaaz berichtet

50 Jahre sind seit der Flucht des Dalai Lama nach Indien vergangen und ein schwarzer Schleier des Schweigens liegt über Tibet.
Ausländische Medien werden aufgehalten, bewaffnete Soldaten patrouillieren auf den Strassen, Bürger werden aus politischen Gründen inhaftiert. Menschenrechtsverletzungen unter Ausschluss der Weltöffentlichkeit - In Tibet herrscht totale Pressezensur

Nur mit unserer sofortigen Unterstützung kann die Zensur durchbrochen werden und die internationalen Medien über Verschollenen und Menschenrechtsverletzungen informiert werden. Offene Kommunikationsmittel sind der beste Schutz vor zukünftigen Übergriffen.

Spenden Sie noch heute, damit der Informationsfluss nicht komplett versiegt.

» https://secure.avaaz.org/de/tibet_stop_the_blackout

Eine bescheidene Spende kann einen bedeutenden Unterschied machen:
-
Für 70 Euro finanzieren wir eine Stunde Sendezeit vom Radio "Voice of Tibet", das unzensierte Nachrichten in die Region sendet.
- 20 Euro von 100 Personen finanzieren neue Technologien, die es Tibetern ermöglichen die Zensur sicher zu umgehen und die Welt auf ihre Notlage aufmerksam zu machen.
- 80 Euro von 100 Personen ermöglichen die Aufwertung eines Funksenders an der Grenze in Indien, damit seine Reichweite erhöht werden kann und tiefer nach Tibet senden kann.

Nur Informationsfreiheit und Dialog zwischen Tibetern und Chinesen bringen eine dauerhafte und friedliche Lösung der Tibet-Frage. Klicken Sie den Link, um einen Beitrag zu leisten:

» https://secure.avaaz.org/de/tibet_stop_the_blackout

Die Informationen, die aus der Region nach außen dringen, zeichnen ein düsteres Bild der Lage. Die chinesische Regierung hat Telefonnetze gekappt und die Verbindung mit der Aussenwelt abgeschnitten, damit tibetische Gruppen sich nicht organisieren können. Wir können ihnen jedoch mit neuen Technologien zur Überwindung der Kommunikationsblockade helfen - Damit ihr Notruf von der Welt gehört werden kann!

Radiostationen, Blogger und Technologien zur Überwindung der Zensur sind wie Nebelscheinwerfer aus dem Dunkel und unerlässlich fürs Überleben des tibetischen Volkes. Der Dalai Lama sagt folgendes über das Radio "Voice of Tibet" (das Sie heute mit Ihrer Spende unterstützen können):

Es ist das einzige Radio in tibetischer Sprache, mit einer tibetischen Redaktionsleitung, die es dem tibetischen Volk erlaubt über die Ereignisse aus tibetischer Sicht zu berichten...Es würde mich freuen, wenn wohlwollende Organisationen und Individuen mithelfen würden, damit "Voice of Tibet" weiterhin auf Sendung bleibt..."

Spenden Sie jetzt und helfen Sie mit, dass wichtige Sender wie dieser weiterhin am Leben bleiben - sie wurden niemals mehr gebraucht als jetzt!

» https://secure.avaaz.org/de/tibet_stop_the_blackout

Informationsfreiheit ist nötig, damit die tibetische Kultur überleben kann und zudem ein wichtiger Teil auf dem Weg zu einer Autonomie. Nur dadurch kann sogleich ein Kontakt zu chinesichen Reformkräften sichergestellt werden, die ebenfalls alternative Perspektiven und Informationsquellen suchen. Als weltweite Gemeinschaft können wir den Zugang zu wichtigen Informationen für Tibeter, Chinesen und für alle diejenigen, die hinter einer Mediensperre leben, gewährleisten.

Hoffnungsvoll

Brett, Ricken, Alice, Paul, Graziela, Ben, Paula, Luis, Pascal, Veronique, Iain, Milena und das ganze Avaaz-Team

PS: Berücksichtigen Sie bitte Organisationen wie "Voice of Tibet" mit Ihrer Spende, denn auch ein kleiner Beitrag wird große Wirkung zeigen. Sie brauchen unsere Hilfe jetzt mehr denn je:
» https://secure.avaaz.org/de/tibet_stop_the_blackout

Tibet: Menschenrechtsverletzungen unter Ausschluss der Weltöffentlichkeit - In Tibet herrscht totale Pressezensur:

» http://www.morgenweb.de/nachrichten/dritte_seite/20090310_srv0000003914477.html

» http://www.amnesty.de/2009/3/10/schluss-mit-den-menschenrechtsverletzungen-tibet#gefahrerneutereskalationintibetsteigt

Höflich unterdrückt: Die Präsenz des chinesischen Militärs schüchtert die einheimische Bevölkerung in Tibet ein - und lähmt das öffentliche Leben:
» http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/hoeflich-unterdrueckt/

China verlangt "Große Mauer der Stabilität" in Tibet:
» http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5280GP20090309

Informationsfreiheit in China:
» http://www.savetibet.de/tibet/menschenrechte/menschenrechte01/

politisch Gefangene

Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin

steht noch immer unter Hausarrest und über 2000 Mönche und Aktivisten, die für eine Demokratisierung des Landes eintraten, werden unter menschenunwürdigen Bedingungen in Burmas Gefängnissen gefangen gehalten. Ihr Vergehen: Der friedliche Ruf nach Demokratie.

Avaaz berichtet

Das Gesicht der burmesischen Demokratiebewegung und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, hat 13 Jahre in Verwahrung der Militärjunta verbracht. Sie und tausende von Mönchen und Studenten wurden dafür verhaftet, dass sie ihrem brutalen Regime mutig entgegentraten und Demokratie forderten. In dieser Woche ist ein Funken Hoffnung für ihre Freilassung aufgekommen und unsere Hilfe ist nun gefragt.

Die Gefahr in Kauf nehmend für ihre inhaftierten Freunde zu sprechen, haben burmesische Aktivisten diese Woche die Freilassung von Aung San Suu Kyi und allen anderen politischen Gefangenen gefordert und dazu die Welt um Hilfe gebeten. Angesichts der Wirtschaftskrise sind Hilfsgüter für Burma unverzichtbar und erhöhter internationaler Druck auf die Generäle zeigt Wirkung. Wir müssen jetzt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mit Unterschriften überschwemmen, damit er ihre Freilassung zur Top-Priorität macht. Klicken Sie auf folgenden Link, um die Petition zu unterschreiben und dann leiten Sie diese Email an alle Ihre Freunde und Bekannte weiter:

» http://www.avaaz.org/de/free_burma_political_prisoners/?cl=202718690&v=3035

Die burmesischen Organisatoren haben sich das Erreichen von 888'888 Unterschriften zum Ziel gesetzt. Die Zahl 8 spielt eine gewichtige Rolle in der burmesichen Kultur und die Militärjunta ist bekannt für ihren Aberglauben. Eine solch symbolträchtige Nummer wird sicher Auswirkungen auf sie haben! Da man über dieses Thema nicht in den Schlagzeilen liest, ist es besonders wichtig, dass wir diese Email verbreiten und unsere Freunde von der Wichtigkeit dieser Aktion überzeugen!

Aung San Suu Kyi, die internationale Ikone der burmesischen Demokratiebewegung, wurde seit 1988 immer und immer wieder inhaftiert. Sie befindet sich momentan unter Hausarrest und ihr wird jeglicher Kontakt mit der Außenwelt verwehrt.

Doch internationaler Druck zeigt Wirkung und letzten Dezember unterzeichneten 112 ehemalige Präsidenten und Premierminister einen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, um den Druck zu erhöhen, damit alle politischen Gefangenen freigelassen werden. Nachdem ein UNO-Sondergesandter im Februar das Land besuchte, wurden etwa 20 politische Häftlinge freigelassen.

Verlässlichen Berichten zufolge schaut das Regime besorgt auf diesen massiven konsolidierten Internetaufruf an die UNO. Über 160 burmesische Exil- und Solidaritätsgruppen aus 24 Staaten unterstützen diese Kampagne. Es wird alle unsere - und die unserer Freunde - Unterschriften brauchen, damit wir die Aufmerksamkeit des Generalsekretärs gewinnen können. Avaaz mobilisierte für Burma in der Vergangenheit und wir können es wieder! Klicken Sie hier, um Folter und Inhaftierungen zu stoppen:

» http://www.avaaz.org/de/free_burma_political_prisoners

Dies ist ein Moment, in dem wir einen Unterschied machen können und zwar indem wir jetzt das Wort für die politischen Gefangenen in Burma ergreifen und mithelfen die brutale Unterdrückung der Zivilgesellschaft zu beenden!

In Solidarität

Alice, Ricken, Pascal, Graziela, Veronique, Iain, Paul, Luis, Paula, Brett und das ganze Avaaz-Team

Mehr zur weltweiten Kampagne:

888.888 Unterschriften für die Freiheit:
» http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4107977,00.html

Hier finden Sie den Aufruf der ehemaligen Presidenten in der New York Times:
» http://uscampaignforburma.org/wp-content/uploads/2008/12/nytimesad.jpg

Mehr zu den politischen Gefangenen:

UN: Mehr als 2000 politische Gefangene in Birma:
» http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_4104949,00.html

Neuer Schlag gegen die burmesische Opposition:
» http://www.nzz.ch/nachrichten/international/neuer_schlag_gegen_die_burmesische_opposition_1.2216469.html